[Rezension] Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl - Stephanie Meyer


Infos zum Buch:
Autor/-in: Stephanie Meyer
Preis: 15,90 Euro
Seitenanzahl: 208
Verlag: Carlsen
Reihe: Twilight-Saga

Klappentext:
Ein Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt: Das ist der neue Roman von Stephenie Meyer. Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschafft. Bree schildert ihre Reise mit der Armee Neugeborener, die aufgebrochen ist, um Bella Swan und die Cullens zu vernichten ... Liebe, Furcht und unheilvolle Entscheidungen prägen vom ersten Augenblick an das kurze zweite Leben der Bree Tanner.

Cover und Buchtitel:
Das Cover zeigt das Gesicht eines Mädchens, die schläft. Es lässt sich aus der Geschichte feststellen, dass sie Bree darstellen soll. Es wirkt so, als ob das Cover von einem Sonnenstrahl beleuchtet wird, denn das Mädchen ist heller dargestellt.

Der Buchtitel passt perfekt, denn es ein kurzes Leben als Vampir. Daher passt der Zeitpunkt "Sonnenstrahl" gut. Denn keiner der jungen Vampire weiß, wie lange sie noch leben werden.

Schreibstil und Charaktere:
Der Schreibstil ist genauso wie bei den anderen Bis(s)-Büchern, nur dass aus Brees Sicht geschrieben wurde. Es ist locker geschrieben und lässt sich wirklich sehr schnell lesen.

Bree wurde geschaffen, um zu töten. Aber das weiß sie nicht. Sie weiß zu Anfang noch nicht mal, dass sie zu einem Vampir verwandelt wurde. Doch es wird ihr schnell klar. Sie hat unheimlichen Durst. Durst, der nur mit menschlichem Blut zu stillen ist. Sie ist aber nicht alleine und muss sich ihre Beute teilen mit all den anderen Jungvampiren.
Bree wird schnell klar, dass sie nur benutzt wird. Es werden immer mehr Vampire geschaffen für einen Zweck: einen Kampf. Sie weiß nicht gegen wen und wann. Es scheint die anderen Vampire auch nicht zu stören. Sie sind heiß auf diesen Kampf. Bree hat aber nur Angst zu sterben.
Wird sie überleben?

Mein Urteil:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man so noch mal einen besseren Einblick in die andere Seite der Vampirwelt bekommt. Man kennt die schöne Seite des Vampirlebens der Cullens. Durch Brees Schilderungen sieht man, dass es auch ganz anders gehen kann. Dass man in Furcht lebt, jeden Tag neu mit sich selbst kämpfen muss, um sich zu beherrschen. 
Ich finde es schade, dass Brees Leben so kurz war, denn ich mochte sie.


5 von 5 Punkten
ein toller Ausschnitt aus dem Vampirleben

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